Natürliche Formen

In der folgenden Bildergalerie finden Sie verschiedene natürliche Formen, die Findlingscharakter haben. Findlinge stellen die älteste Form der Kennzeichnung eines Grabes dar. Schon vor Jahrtausenden wurden längliche Findlinge ausgewählt und über dem Bestattungsort aufgerichtet: Hinkelsteine, Hünengräber, Dolmen oder Menhire sind bekannte Zeugnisse aus dieser Epoche. Der aufgerichtete Findling brachte dabei zum Ausdruck: Hier stand einmal ein Mensch!

Durch die Gestaltung eines Grabes mit einen Findling kann man heute beispielsweise die Naturverbundenheit einer verstorbenen Person zum Ausdruck bringen. Auch die Überlegung, dass ein Grabdenkmal sich auf einem Friedhof ganz selbstverständlich in die Natur einfügen soll, kann bei dieser Gestaltungsform eine Rolle spielen. So wirkt es bei einem Findling weniger störend wenn die Oberfläche, Moos, Flechten oder Patina ansetzt. Oft wird dies sogar bewußt gewünscht. Wenn sich auf der Oberfläche des Findlings eine natürliche Patina bildet macht dies dann die Besonderheit eines solchen Grabdenkmals aus.

In jedem Fall sollte auch die Bepflanzung des Grabes mit der natürlichen Form des Steines zusammengehen. Ziergräser oder Heidekraut bilden dabei ein angenehmes optisches Gegengewicht zur Findlingsform und runden die Gesamtgestaltung  der Grabanlage ab.  Weitere Informationen zum Thema natürliche Formen finden Sie hier:  „Der Findling als Grabdenkmal

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